Quoting%20commentary zu Sanhedrin 7:6
הָעוֹבֵד עֲבוֹדָה זָרָה, אֶחָד הָעוֹבֵד, וְאֶחָד הַזּוֹבֵחַ, וְאֶחָד הַמְקַטֵּר, וְאֶחָד הַמְנַסֵּךְ, וְאֶחָד הַמִּשְׁתַּחֲוֶה, וְאֶחָד הַמְקַבְּלוֹ עָלָיו לֶאֱלוֹהַּ, וְהָאוֹמֵר לוֹ אֵלִי אָתָּה. אֲבָל הַמְגַפֵּף וְהַמְנַשֵּׁק וְהַמְכַבֵּד וְהַמְּרַבֵּץ וְהַמַּרְחִיץ, הַסָּךְ, הַמַּלְבִּישׁ וְהַמַּנְעִיל, עוֹבֵר בְּלֹא תַעֲשֶׂה. הַנּוֹדֵר בִּשְׁמוֹ וְהַמְקַיֵּם בִּשְׁמוֹ, עוֹבֵר בְּלֹא תַעֲשֶׂה. הַפּוֹעֵר עַצְמוֹ לְבַעַל פְּעוֹר, זוֹ הִיא עֲבוֹדָתוֹ. הַזּוֹרֵק אֶבֶן לְמַרְקוּלִיס, זוֹ הִיא עֲבוֹדָתוֹ:
Einer, der dem Götzendienst dient (wird durch Steinigung hingerichtet), ob er ihm [auf seine übliche Weise] dient oder indem er ihn schlachtet, Weihrauch raucht oder ihm Trankopfer einschenkt und sich vor ihm verbeugt [(obwohl einer dieser vier ist) nicht seine übliche Art der Anbetung, er ist dennoch anfällig (Steinigung). Und bei allen anderen Arten ist er nicht haftbar, es sei denn, es ist die übliche.)], indem er es als Gott auf sich nimmt, [auch nur durch Sprache, dies wird mit dem Schlachten verglichen, nämlich. (2. Mose 32: 8): "Und sie schlachteten daran und sagten: 'Dies ist dein Gott usw.'"] und sagten zu ihm: "Du bist mein Gott" [davor. Dies "wirft Licht" auf das Vorhergehende. Denn wenn wir erstere allein lernen würden, würden wir denken, dass man nur vorher (für Anbetung) haftet, aber nicht anders. Wir lernen daher Letzteres— "bevor" —was bedeutet, dass der erstere (spricht von Anbetung) nicht davor, obwohl er haftet.] Aber wenn man es umarmt, küsst es, fegt davor, streut davor, wäscht es, salbt es, kleidet es oder beschlagen es es übertritt er ein negatives Gebot, [es gibt ein überflüssiges "und du sollst ihnen nicht dienen" (zu diesem Zweck.)] Wenn man in seinem Namen schwört [zB "Ich verbiete mir alle Früchte der Welt in der Name dieses Götzendienstes "], oder wenn man in seinem Namen schwört, übertritt er ein negatives Gebot, nämlich. (2. Mose 23, 13): "Und die Namen anderer Götter sollst du nicht erwähnen." Wenn man vor Ba'al Peor kotet, ist dies seine konventionelle Art der Anbetung, [so dass er, selbst wenn er es beschämen wollte, für ein Sündopfer haftet.] Wenn man einen Stein auf Markulis wirft, ist dies seine konventionelle Art der Anbetung. [Und wer einen Stein vor ihm entfernt, haftet auch dafür, dass er auch auf diese Weise serviert wird. ("Markolis" = "Umkehrung des Lobes". "Mar" = Austausch, wie in "Bamar Dishchuta", "Bamar Dikanta". "Kolis" = Lob.) Und selbst wenn er beabsichtigte, es zu steinigen, haftet er dafür ein Sündopfer.]
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